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Haglundferse

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Haglund-Ferse: Ursachen, Symptome und moderne Behandlungsmöglichkeiten

Eine schmerzhafte Entzündung des Achillessehnenansatzes kann den Alltag stark beeinträchtigen. Die Haglund-Ferse, manchmal auch als Haglund-Exostose bezeichnet, ist eine häufige Ursache für Fersenschmerzen bei Erwachsenen.

Unser Experten-Team im OTC | REGENSBURG bietet eine spezialisierte Behandlung und Beratung für Patient:innen mit dieser Problematik an. Durch moderne Therapiemethoden können wir effektive Hilfe leisten und Ihnen bei einer schnellen und nachhaltigen Genesung helfen.

Die Ursachen für die Entstehung einer Haglund-Ferse sind vielfältig. Eine genaue Diagnose und eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Behandlung sind entscheidend für eine erfolgreiche Therapie. In diesem Artikel erfahren Sie die genauen Ursachen sowie Symptome und Behandlungsmöglichkeiten des Haglund-Syndroms.

In unserem Zentrum bieten wir kurzfristige Termine für Privatpatient:innen, und Selbstzahler:innen an.

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Kommen Sie in unsere Sprechstunde! Hier können wir in Ruhe Ihre Beschwerden besprechen. So stimmen wir Diagnostik und Therapie optimal aufeinander ab.

Die Haglundferse: Ein wachsendes orthopädisches Problem

Die Haglund-Ferse, auch bekannt als Haglund-Deformität oder Haglund-Syndrom, stellt ein häufiges orthopädisches Problem dar. Sie ist gekennzeichnet durch eine scharfe Knochenkante am hinteren Oberrand des Fersenbeins, die von vorne auf die Achillessehne drückt. Durch den Druck durch die Knochenkante von innen und die Fersenkappe des Schuhs von außen kommt es zu einer Schleimbeutelentzündung. Knochenkante und Schleimbeutelentzündung führen dann zur typischen, äußerlich sichtbaren, geröteten Schwellung.

 

Wenn dieses Problem längere Zeit besteht beginnt die Achillessehne auch anzuschwellen (die sog. Tendinopathie) und später auch von vorne einzureißen (sog. Partialruptur). Im schlimmsten Falle kann diese Schwachstelle dann bei einer abrupten, hohen Belastung zum vollständigen Sehnenabriss führen.

Ursachen und Risikofaktoren

Am häufigsten tritt die Erkrankung bei Erwachsenen im Alter von 50 – 60 Jahren auf. Prädisponierende Faktoren neben dem Alter sind Veranlagung, Hohlfuß, falsches Schuhwerk mit zu harter Fersenkappe und hohe Belastung – meist im Sport. 

Symptome und klinisches Erscheinungsbild der Haglund-Exostose

Die Haglund-Ferse führt häufig zu einer schmerzhaften, geröteten Beule und Schwellung im Bereich der Ferse, meistens hinten oder hinten-außen.

 

Durch Belastung (häufig beim Sport) und durch falsches Schuhwerk mit zu harter Fersenkappe nehmen die Schmerzen in der Regel zu. Anfangs klingen sie oft von selbst wieder ab. Später erreicht man aber ein Stadium, wo die Ferse dauerhaft verdickt und entzündet ist. Die Schuhwahl wird immer mühsamer, oft können die Patient:innen nur noch in Hausschuhen gehen. Die Beule ist nicht nur durch den Knochenvorsprung verursacht, sondern überwiegend durch die Schleimbeutelentzündung und etwas auch durch die Verdickung der Sehne.

 

Diese beiden Ursachen lassen sich konservativ (ohne OP) behandeln, was bedeutsam ist für die Entscheidung, ob man direkt operativ oder primär konservativ vorgeht. Eine frühzeitige ärztliche Abklärung verhindert Folgeprobleme – vor allem die Zunahme des Sehneneinrisses – und erleichtert die Therapie.

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Diagnostische Verfahren im OTC | REGENSBURG

Im OTC | REGENSBURG nutzen wir hochmoderne Diagnoseverfahren, um eine Haglund-Ferse präzise zu erkennen und gezielt zu behandeln.

Körperlich Untersuchung durch Spezialisten

Zu Beginn fragen unsere Ärzt:innen genau nach Ursachen, Beschwerdedauer, Symptomen usw. Dann folgt eine ausführliche körperliche Untersuchung sowohl des Lokalbefunds, als auch der gesamten Muskelkette bis zum Becken. Die genaue Anamnese und eine umfassende körperliche Untersuchung sind essenziell bei der Planung der Diagnostik und Therapie.

Hochmoderne bildgebende Verfahren

Das Röntgen gibt sehr gut Auskunft über die Form des Fersenbeins hinten oben – im Bereich des Knochenvorsprungs. Leider ist diese Untersuchung nur zweidimensional, der Knochenvorsprung aber dreidimensional geformt.

 

Das ist der Grund, wieso wir heute in der Regel eine DVT-Untersuchung (eine Art Mini-CT) durchführen. Diese wird im Stehen unter Belastung durchgeführt und lässt eine dreidimensionale Beurteilung der Form des Fersenbeinknochens zu.

 

Mit unseren hochauflösenden Ultraschallgeräten erkennen wir Sehnenveränderungen (Verdickung, Einrisse u.ä.), Schleimbeutelentzüdnungen vor und hinter der Achillessehne (Bursitis prä- und retroachillea) und vor allem sehen wir, ob bereits eine Gefäßeinsprossung in die Achillessehne (Neovaskularisation) vorliegt, was auf einen höhergradigen Sehnenschaden schließen lässt, und Auskunft gibt über bereits ablaufende Reparaturprozesse.

 

Das MRT schließlich ist der Goldstandard in der Diagnostik des Haglund-Syndroms. Hier erkennen wir sehr genau den Zustand der Achillessehne, die Lage und Ausdehnung der Schleimbeutelentzündung und vor allem erkennen wir, ob neben die «Weichteilproblemen» auch knöcherne Reizungen vorliegen, die im Therapieplan mitberücksichtigt werden müssen – Stichwort Fokussierte Extrakorporale Stoßwellentherapie – um ein optimales Behandlungsresultat zu erzielen.

Die Therapieleiter

Die Behandlung der Haglund-Ferse kann konservativ (ohne OP) oder direkt operativ erfolgen. Unser Ansatz ist immer, zuerst eine umfassende Diagnostik durchzuführen und erst auf Basis dieser Untersuchungsergebnisse einen umfassenden, individuell zugeschnittenen Therapieplan zu erstellen. Eine Therapie ohne diagnostische Grundlage läuft nicht selten ins Leere oder dauert oft viel länger als erforderlich.

 

Wenn die Diagnostik steht und die Probleme alle identifiziert sind, arbeiten wir in der Regel nach einer Therapieleiter. Wir arbeiten uns hoch von den Basismaßnahmen mit niedrigem Risiko aber guter Wirksamkeit bis hoch zur OP. Eine konsequente Durchführung des gesamten Therapieplans ist wichtig, nur einzelne Maßnahmen helfen oft zu wenig. Obwohl gut konservativ behandelbar wird die Behandlung nicht selten 3 – 5 Monate in Anspruch nehmen.

 

Wir empfehlen in der Regel immer, die konservative Therapie der Operation vorzuziehen. Für uns steht die Operation immer am Ende und nicht gleich am Anfang Ihrer Therapieleiter. Eine Operation empfehle ich erst nach Ausschöpfung sämtlicher konservativer Therapiemaßnahmen und vor allem nur bei hohem Leidensdruck. Ob und wann eine Operation durchgeführt wird liegt in der Regel in Ihrem Ermessen. Und ganz wichtig: eine Operation entscheidet man nicht nur nach Röntgen- oder MRT-Bildern! 

Konservative Behandlungsmöglichkeiten

Die Schmerzen bei einer Haglund-Ferse haben wie oben beschrieben oft verschiedene Ursachen: Schmerz der Sehne (wegen Einrissen u.ä.), Schleimbeutelentzündung (Bursitis) und Knochenreizung. Oft müssen alle drei Ursachen kombiniert behandelt werden, um eine gute und nachhaltige Schmerzlinderung und Belastbarkeit zu erreichen.

Lösung der Verklebungen

Oft ist die Gleitschicht um den Achillessehnenabnsatz – im Wesentlichen das Unterhautgewebe zwischen Haut und Sehne bzw. Knochen – verklebt. Diese Verklebungen müssen unbedingt gelöst werden. Die gelingt sehr effektiv mittels Umflutung mit einem Komplex-Homöopathikum, das sind drei Spritzen im Abstand von jeweils 1 – 2 Wochen.

 

Zusätzlich Durchführung einer Systemischen Narbentherapie nach Böger. Das ist eine spezielle Form der Physiotherapie mit dem Ziel, Verklebungen von Gleitschichten, Adhäsionen von Faszien und Bindegewebsnarben zu lösen.

Anregung der Sehnenregeneration

Mittels einer PRP-Therapie (Spritze mit körpereigenem Blutplättchen-Konzentrat) kann man Sehnengewebe dazu anregen, wieder frisches Sehnengewebe (Kollagengewebe) zu produzieren. Mit einem hochkonzentrierenden System genügt eine einzige Infiltration, die in der Regel 1 – 2 Wochen nach der letzten Umflutung mit dem Komplex-Homöopathikum erfolgt.

 

Dieses neu gebildete Kollagengewebe liegt dann immer nur unstrukturiert in der Sehne und benötigt einen Reiz, um eine gleichmäßige und damit stabile Sehnenstruktur zu erzielen. Hier kommt das wichtigste Konzept des gesamten Therapieprogramms zum Tragen: Eine isometrische Sehnenbelastung. Eine isometrische Sehnenbelastung mit einer Sehnen-Dehnungsrate > 5 % führt zu einer Regeneration der Sehne und Festigung der Sehnenstruktur.

 

Diese isometrische Sehnenbelastung wird nach ganz speziellen Vorgaben – wir händigen Ihnen ein Infoblatt aus und vereinbaren einen Instruktionstermin in unserem Therapiezentrum – in einer Beinpresse von Ihnen selbständig alle 2 Tage durchgeführt.

Anregung der knöchernen Regeneration

Wenn eine Knochenreizung vorliegt – dies zeigt uns immer das MRT (und leider nur das MRT) – kann man auch hier das Knochengewebe des Fersenbeins mittels Fokussierter Extrakorporale Stoßwellen-Therapie (ESWT) anregen. Diese therapeutischen Druckwellen führen dann zur Aktivierung des Knochenstoffwechsels und diese Stoffwechselaktivierung führt zu einem nachhaltigen Abbau der Knochenreizung. Hier sind in der Regel 6 Behandlungen im Abstand von 1 – 2 Wochen erforderlich. Diese Behandlungen können mit den Infiltrationsterminen kombiniert werden.

Dehnung der hinteren Muskelkette

Die hintere Muskelkette am Bein – von der Achillessehne bis hoch zum Gesäß – verursacht eine hohe Spannung am Achillessehnenansatz. Dehnung täglich 15 Min. und Faszientherapie mit Faszienrolle alle 2 Tage 10 Min. der gesamten Muskelkette an der Beinrückseite ist wichtig, um diese Dauerspannung zu reduzieren. Allerdings sprechen wir hier mehr von einer prophylaktischen Maßnahme, die Heilung der Sehne erreichen wir durch isometrische Belastungen.

Belastungssteuerung

Wenn wir an der Heilung einer Sehne arbeiten und diese Sehne dann unvernünftigerweise regelmäßig überstrapazieren und dadurch immer wieder reizen – dann heilen die Sehne und ihre Entzündung nicht ab. Jegliche Belastung – Alltag, Arbeit, Sport, Hobby – muss reduziert werden bis keine Schmerzen mehr auftreten. Es darf nie über den Schmerz hinaus belastet werden. Abrupte Belastungsspitzen müssen unbedingt vermeiden werden, hier besteht auch Rupturgefahr der Sehne! Die Grundregel ist: Es muss alles vermieden werden, was zu Schmerzen bei Belastung, zu Schmerzen einige Stunden nach Belastung und zu einer Zunahme der Schwellung führt. 

Geeignetes Schuhwerk

Entlastung und Unterstützung erzielen Sie durch stabile Laufschuhe mit guter Dämpfung, seitlich stabiler Führung und gutem Abrollverhalten. Dieser Laufschuh muss anfangs zu jedem Schritt – auch zu Hause! – getragen werden. 

 

Ganz penibel muss darauf geachtet werden, dass der Schuh eine weiche Fersenkappe aufweist, sie darf auf gar keinen Fall Druck auf den Achillessehnenansatz ausüben.

Rasche Linderung durch einen Fersenkeil

Sehr rasch kann eine gewisse Schmerzlinderung erzielt werden durch das Einlegen eines Weichschaum-Fersenkeils in den oben geschilderten Schuh: 5 mm Höhe, aus einem festen Schaum durch den Orthopädietechniker gefertigt. Ganz wichtig: Keine Gelkissen verwenden! Dieses gibt unter Belastung zu sehr nach, wird dadurch wirkungslos und lagert die Ferse auch zu «schwammig».

Kühlung, bis die Schwellung abgeklungen ist

Bei Entzündungen ist es immer hilfreich, zu kühlen. Wir empfehlen einen speziellen Kühlverband, dieser soll mind. 1 x täglich für 2 Stunden angelegt werden. Der Vorteil dieses Kühlverbands ist, dass seine Anwendung sehr einfach ist, dadurch erzielen wir eine hohe Compliance («Therapietreue») und dadurch wiederum eine deutlich bessere Wirkung, als bei Eisbeuteln o.ä. Außerdem kann diesem Kühlverband eine sog. Reaktive Hyperämie (= Mehrdurchblutung bei Anwendung von Eispackungen o.ä.) vermieden werden.

Kontrollierter Belastungsaufbau

Wir empfehlen – grundsätzlich bzw. wenn die Beschwerden spürbar nachgelassen haben – einen schrittweisen, kontrollierten Belastungs- und Sportaufbau mittels linearer Sportarten über einen Zeitraum von ≥ 6 Wochen: Zuerst Radfahren, dann Walking, dann Jogging. Die Belastung darf ausschließlich im schmerzfreien Bereich aufgebaut werden und hier zuerst die Zeit steigern, dann den Tretwiderstand bzw. das Lauftempo.

 

Parallel hierzu muss unbedingt ein sog. return-to-sports-Programm in einem speziell qualifizierten Therapiezentrum durchgeführt werden, um step-by-step an die sportartspezifischen Belastungen heran geführt zu werden und um die muskulär-propriozeptiven Fähigkeiten für die angestammte Sportart wieder aufzubauen.

Operation als letzte Stufe auf der Therapieleiter

Wie Sie erkennen können, ist für uns die Operation die letzte Stufe auf der Therapieleiter. Wir entscheiden uns aber nicht immer gegen die OP, sondern treffen die Therapienetscheidung immer auf Basis einer hochwertigen, maßgeschneiderten Diagnostik. Wenn eine konservative Therapie gerechtfertigt ist, schlagen wir immer zuerst diesen Weg ein. Wir entscheiden nie über Ihren Kopf hinweg, Sie entscheiden, welcher Weg der richtige. Wir nehmen auch immer Rücksicht auf Ihre individuelle Situation im Alltag, im Beruf, im Sport usw.

 

Bei einer Operation wird immer der Knochenvorsprung abgetragen und die Schleimbeutelentzündung entfernt. Nicht selten ist aber der Sehnendefekt so fortgeschritten, dass auch ein Sehnentransfer erforderlich wird.

 

Die Nachbehandlung und Abheilungsdauer richten sich dann nach der durchgeführten OP. Sie kann reichen von 2 Wochen Schonung mit sofortiger Vollbelastung ohne Ruhigstellung – wenn nur der Knochensporn abgetragen wird – bis hin zu 3 Monaten Schonung mit initial SoftCast-Ruhigstellung aber auch unter frühestmöglicher Vollbelastung – wenn ein Sehnentransfer erforderlich wird.



Langfristige Prognose & Prävention

Mit der richtigen Behandlung ist die Prognose sehr häufig sehr gut. Allerdings muss man bei einer konservativen Therapie immer von einem Abheilungszeitraum von mind. 3 Monaten ausgehen. Bei einer OP sprechen wir sogar von einer Rehabilitationsphase von mehr als 6 Monaten. Eine professionelle Diagnostik und ein strukturierter Therapieplan unterstützen Sie dabei, möglichst zielgerichtet mit kürzestmöglicher Abheilungsdauer am sichersten zu einem langfristig schmerzfreien und belastbaren Resultat zu kommen.

Warum OTC | REGENSBURG bei Haglund-ferse?

  • OTC | REGENSBURG ist eine führende Adresse für die Behandlung der Haglundferse.

  • Erfahrene Fachärzte gewährleisten präzise Diagnosen und wirksame Therapien.

  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit stellt eine ganzheitliche Versorgung sicher.

  • Moderne Ausstattung und innovative Behandlungskonzepte verbessern die Ergebnisse.

  • Patienten profitieren von individueller Betreuung und maßgeschneiderten Therapieplänen.

  • Terminvereinbarung möglich, um Schmerzen zu lindern und die Mobilität zurückzugewinnen.

 

Weitere Hinweise zu unseren medizinischen Leistungen finden Sie hier. 

 

 

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FAQ - Häufig gestellte Fragen und Antworten

Eine Haglundferse ist eine schmerzhafte Erkrankung, die durch eine knöcherne Vorwölbung an der Ferse gekennzeichnet ist und zu Schmerzen und Entzündungen führen kann.

Die Ursachen einer Haglundferse können anatomische Prädisposition, genetische Faktoren, unpassendes Schuhwerk, Überlastung und bestimmte sportliche Aktivitäten sein.

Die Diagnose einer Haglundferse erfolgt durch eine klinische Untersuchung, bildgebende Verfahren wie Röntgen oder MRT und Differentialdiagnostik.

Die Behandlungsmöglichkeiten für eine Haglundferse umfassen konservative Ansätze wie physikalische Therapie, orthopädische Hilfsmittel und medikamentöse Therapie sowie operative Eingriffe in schweren Fällen.

Die Dauer der Rehabilitation nach einer Haglundferse-Behandlung hängt von der Schwere der Erkrankung und der Art der Behandlung ab und kann von einigen Wochen bis zu mehreren Monaten reichen.

Es ist ratsam, vor der Fortsetzung sportlicher Aktivitäten eine angemessene Behandlung und Heilung der Haglundferse abzuwarten, um weitere Verletzungen zu vermeiden.

Zur Schmerzlinderung bei einer Haglundferse können Kühlung, Hochlagerung, orthopädische Hilfsmittel und medikamentöse Schmerztherapie eingesetzt werden.

Nein, eine operative Behandlung ist nicht immer notwendig. Viele Fälle von Haglundferse können erfolgreich mit konservativen Methoden behandelt werden.