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Axomera Therapie

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Axomera-Therapie im OTC | REGENSBURG

Ihre Schmerzen in Gelenken, Sehnen oder der Wirbelsäule bessern sich trotz Physiotherapie und Medikamenten nicht? Die Axomera-Therapie bietet einen medikamentenfreien Behandlungsansatz, der körpereigene Regenerationsprozesse gezielt anregt.

 

Bei OTC Regensburg führen wir diese Therapie mit einem CE-zertifizierten Medizinprodukt durch, eingebettet in unsere strukturierte Diagnostik und koordinierte Behandlungsplanung.

Wollen Sie einen Termin zur Axomera-Therapie vereinbaren?

Kommen Sie in unsere Sprechstunde und wir besprechen Ihre Möglichkeiten für die Durchführung einer Axomera-Therapie. So können Diagnostik und Therapie optimal aufeinander abgestimmt werden.

Was ist eine Axomera-Therapie?

Die Axomera-Therapie ist ein minimalinvasives Verfahren zur Schmerzbehandlung und Geweberegeneration. Über feine Nadeln, vergleichbar mit Akupunkturnadeln, wird ein schwaches bioelektrisches Feld im Mikroampere-Bereich direkt ins betroffene Gewebe geleitet.

 

Wie wirkt das Verfahren?

 

Der Körper nutzt natürliche bioelektrische Signale zur Steuerung von Heilungsprozessen. Axomera moduliert diese Felder gezielt, um Entzündungen zu reduzieren, die Zellwanderung anzuregen und die Geweberegeneration zu unterstützen. Das Verfahren ist medikamentenfrei, gut verträglich und erzeugt keinen Gewöhnungseffekt.

 

Unterschied zu TENS und Akupunktur

 

Anders als TENS-Geräte arbeitet Axomera mit statischen Gleichströmen, die auf gewebespezifische bioelektrische Felder abzielen. TENS unterdrückt primär Schmerzreize durch hochfrequente Impulse. Akupunktur stimuliert definierte Punkte ohne elektrische Felder. Axomera kombiniert präzise Nadelplatzierung mit gezielter Stromapplikation.

Bei welchen Beschwerden kann Axomera helfen?

Die Therapie eignet sich besonders für hartnäckige oder schwer behandelbare Erkrankungen des Bewegungsapparates.

 

Wirbelsäule:

Postoperativ:

  • Anhaltende Schmerzen nach Operationen oder Verletzungen

Nervenschmerzen:

  • Bandscheibenvorfall mit Ischialgie
  • Cervicobrachialgie
  • Ausstrahlende Beschwerden in Arme oder Beine
  •  

Gelenke:

Hände und Füße:

Wollen Sie einen Termin zur Axomera-Therapie vereinbaren?

Kommen Sie in unsere Sprechstunde und wir besprechen Ihre Möglichkeiten für die Durchführung einer Axomera-Therapie. So können Diagnostik und Therapie optimal aufeinander abgestimmt werden.

Wie läuft eine Axomera-Behandlung ab?

Vor Behandlungsbeginn erfolgt eine gründliche Untersuchung zur Abklärung Ihrer Beschwerden. Nur wenn Axomera für Ihre Situation geeignet ist, empfehlen wir dieses Verfahren.

 

Ablauf einer Sitzung

  1. Vorbereitung: Die Haut im Behandlungsbereich wird gereinigt
  2. Nadelplatzierung: Feine Einmalnadeln werden präzise im betroffenen Gewebe positioniert
  3. Stimulation: Ein mikroprozessorgesteuertes Gerät erzeugt das bioelektrische Feld über etwa 30 Minuten
  4. Empfindung: Viele Patienten spüren nichts oder ein leichtes, schmerzfreies Kribbeln
  5. Nachsorge: Nach Entfernung der Nadeln können Sie die Praxis sofort verlassen

 

Behandlungsprotokoll

Üblicherweise sind zwei bis sechs Sitzungen im Abstand von drei bis sieben Tagen erforderlich. Die Heilung setzt sich über mehrere Wochen nach Abschluss der Behandlungsserie fort. Bei Nervenentzündungen berichten viele Patienten bereits 30 bis 90 Minuten nach der ersten Sitzung von einer Besserung.

Sicherheit und mögliche Nebenwirkungen

Die Axomera-Therapie ist minimalinvasiv und vergleichbar mit Akupunktur hinsichtlich des Sicherheitsprofils.

 

Mögliche Nebenwirkungen

  • Selten: leichte Schmerzen, Blutung oder lokale Reizung an der Einstichstelle
  • Gelegentlich bei Kopfbehandlungen: vorübergehende Müdigkeit
  • Sehr selten: kurzzeitige Erstverschlimmerung für einige Tage

 

Für wen ist Axomera nicht geeignet?

Die Therapie sollte nicht angewendet werden bei:

  • Aktivem Herzschrittmacher oder implantiertem Defibrillator (ICD)
  • Schwangerschaft
  • Akuten Infektionen oder bösartigen Tumoren im Behandlungsbereich

Kosten und Kostenübernahme

Private Krankenversicherung: Axomera ist in der Regel über private Versicherungen abrechenbar. Der Umfang der Erstattung hängt von Ihrem individuellen Tarif ab.

 

Berufsgenossenschaft (BG): Bei Arbeits-, Wege- oder Schulunfällen erfolgt die Abrechnung über die zuständige Berufsgenossenschaft.

 

Selbstzahler: Vor Behandlungsbeginn erhalten Sie einen transparenten Kostenvoranschlag.

 

Gesetzliche Krankenversicherung: Axomera zählt derzeit nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen.

Termin vereinbaren

Möchten Sie wissen, ob Axomera für Ihre Beschwerden geeignet ist? Vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei OTC Regensburg. In einem persönlichen Gespräch klären wir Ihre Situation, prüfen die Indikation und besprechen den weiteren Behandlungsplan.

Jetzt online Termin vereinbaren über Doctolib.

Warum OTC Regensburg für Ihre Behandlung?

Bei OTC Regensburg arbeiten Ärzte, Radiologen und Therapeuten unter einem Dach zusammen. Vor jeder Axomera-Behandlung klären wir die genaue Ursache Ihrer Beschwerden ab. Falls bildgebende Diagnostik erforderlich ist, erfolgt diese direkt in unserer Praxis ohne zusätzliche Überweisungen.

Unser Ansatz folgt einer klaren Behandlungsleiter: Konservative und regenerative Therapien haben Vorrang. Eine Operation ziehen wir nur in Betracht, wenn konservative Optionen nicht ausreichen.

Privatversicherte, BG-Patienten und Selbstzahler erhalten kurzfristige Termine.

Die Online-Buchung über Doctolib ermöglicht eine unkomplizierte Terminvereinbarung.

 

Diese Informationen ersetzen keine persönliche ärztliche Beratung. Bei anhaltenden oder schweren Beschwerden wenden Sie sich bitte an einen Arzt.

Axomera-Therapie im OTC | REGENSBURG – Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ein minimalinvasives Verfahren zur Schmerzbehandlung und Geweberegeneration. Über feine Nadeln wird ein schwaches bioelektrisches Feld ins Gewebe geleitet, um körpereigene Heilungsprozesse anzuregen. Das Verfahren ist medikamentenfrei und CE-zertifiziert.
Die Kosten richten sich nach der Anzahl der benötigten Sitzungen. Privatversicherte und BG-Patienten können die Behandlung in der Regel abrechnen. Selbstzahler erhalten vor Beginn einen transparenten Kostenvoranschlag. Sprechen Sie uns bei der Terminbuchung gerne an.
Gesetzliche Krankenkassen erstatten Axomera derzeit nicht. Private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten häufig ganz oder teilweise, abhängig vom jeweiligen Tarif. Eine vorherige Rücksprache mit Ihrer Versicherung ist empfehlenswert.
Die Therapie ist minimalinvasiv und gut verträglich. Gelegentlich treten leichte Beschwerden an der Einstichstelle auf. Bei Behandlungen im Kopfbereich kann vorübergehende Müdigkeit auftreten. In seltenen Fällen kommt es zu einer kurzzeitigen Erstverschlimmerung.