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Stoßwellentherapie

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Stoßwellen­therapie im OTC | REGENSBURG: Effektive Behandlung bei Schmerzen

Mit der Stoßwellentherapie beim OTC | REGENSBURG therapieren wir Ihre Erkrankung präzise anhand der zuvor gestellten Diagnose. Es kommen bei uns zwei verschiedene Arten der Extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) zum Einsatz, je nachdem, welche sich für Ihren Befund besser eignet. Mittels modernster Geräte bieten wir Ihnen dafür die bestmögliche Behandlung.
In unserem Zentrum bieten wir kurzfristige Termine für Privatpatienten, BG-Patienten (Arbeits-, Wege- und Schulunfälle) und Privatzahler an.
Diese Varianten der Stoßwellentherapie führen wir durch:
  • Fokussierte ESWT für tiefere Gewebeschichten
  • Radiale ESWT für oberflächliche Gewebeschichten

Wollen Sie einen Termin für die Stoßwellentherapie vereinbaren?

Kommen Sie in unsere Sprechstunde und wir besprechen Ihre Möglichkeiten für die Durchführung einer Stoßwellentherapie. So stimmen wir die Behandlung optimal auf Ihren Befund ab.

Was ist die Stoßwellen­therapie?

Seit den 1990er-Jahren ist die Stoßwellentherapie eine der besten Methoden zur Schmerzlinderung und Behandlung. Regensburg hat mit dem OTC | REGENSBURG eines der modernsten Ärzte-Zentren Bayerns, in dem auch die Extrakorporale Stoßwellentherapie praktiziert wird. Dabei handelt es sich um ein medizinisches Verfahren, bei dem kurze, starke Schallwellen von außen auf den Körper gerichtet werden, um Schmerzen und Verletzungen zu behandeln. In den Fachbereichen der Orthopädie und Unfallchirurgie eingesetzt hat sie sich in zahlreichen Studien als hochwirksam erwiesen, um Schmerzen zu lindern.
 
Bei der Extrakorporalen Stoßwellentherapie kommt ein speziell für orthopädisch-unfallchirurgische Anwendungen konzipiertes Stoßwellengerät zur Anwendung. Dieses erzeugt Schallwellen und wird mit einem Schallkopf auf die betroffene Körperstelle gerichtet. Die Schallwellen durchdringen die Haut, das Unterhautgewebe, Sehnen und Muskeln und lösen dann in der Tiefe vor allem in zwei spezifischen Geweben Heilungsvorgänge aus: in Knochen und im Nervengewebe. Auf diese Weise wird der Stoffwechsel des Nerven- und Knochengewebes angeregt und so die Heilung des Gewebes und damit die Reizlinderung stimuliert.
 
Die Stoßwellentherapie-Kosten werden für Privatpatient:innen zudem fast immer vom zuständigen Kostenträger übernommen, was die Behandlung auch aus dieser Sicht sehr attraktiv macht.

Anwendungs­gebiete der extrakorporalen Stoßwellen­therapie

Die frühere Vorstellung, dass die Extrakorporale Stoßwellentherapie zu einer Zerstörung des behandelten Knochengewebes führt und dadurch wie bei einem gebrochenen Knochen ein Heilungsreiz ausgelöst wird, hat sich heute als falsch erwiesen. Die Energie, die bei den in Orthopädiepraxen eingesetzten Stoßwellengeräten eingebracht wird, ist viel zu gering, um eine mechanische Zerstörung des Knochengewebes zu bewirken.
Die anerkannte medizinische Erklärung für die Wirkung der Extrakorporalen Stoßwellentherapie geht heute von einem “biologischen Effekt” auf das behandelte Gewebe aus. Dieser kann durch verschiedene Prozesse erklärt werden, durch den die Extrakorporale Stoßwellentherapie bei Fersenschmerz und vielen anderen Symptomen wie Beschwerden an Schultergelenk und Ellbogen hilft.

Wann kommt eine ESWT in Frage?

Typische Indikationen für eine ESWT

 

  • Fersenspornentzündung (Fasciitis plantaris) 
  • Tennisellbogen (Epicondylitis humeri radialis) 
  • Schulterschmerzen (Tendinosis calcarea) 
  • Nicht heilender Knochenbruch (Pseudarthrose)

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Gelenkbeschwerden mit Stoßwellentherapie behandeln

Weitere Anwendungsgebiete der Stoßwellentherapie

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Neben den klassischen Indikationen gibt es zahlreiche weitere Gründe, die für eine Stoßwellenbehandlung sprechen:

 

  • Schmerzen am Achillessehnenansatz (ansatznahe Achillodynie) 
  • Golferellbogen (Epicondylitis humeri ulnaris) 
  • Stressödeme und Ermüdungsbrüche des Knochens 
  • Schmerzhaftes Knochenödem als Begleitschmerz der Gelenkarthrose 
  • Schleimbeutelentzündung des Hüftgelenks (Bursitis trochanterica)
  • Osteonekrosen 
  • Nicht heilende Korrekturosteotomien (Achskorrektur-OP) oder Versteifungsoperationen (Arthrodesen) 
  • u.v.m.

Wann ist eine Stoßwellentherapie sinnvoll?

Nicht jede Beschwerde erfordert sofort eine Stoßwellentherapie. Vielmehr kommt die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) dann zum Einsatz, wenn andere, bewährte Maßnahmen nicht zum gewünschten Behandlungserfolg geführt haben. In diesen Fällen kann die ESWT eine wirksame, nicht-invasive Alternative sein.

Wenn konservative Behandlungen nicht ausreichen

In der orthopädischen Therapie werden Beschwerden des Bewegungsapparates in der Regel zunächst mit konservativen Methoden behandelt, wie zum Beispiel:

  • Einlagen zur Entlastung bestimmter Strukturen
  • Orthesen (Schienen) zur Ruhigstellung und Stabilisierung
  • Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) zur Entzündungshemmung
  • Belastungssteuerung im Alltag oder beim Sport
  • Physiotherapie zur Kräftigung und Bewegungsverbesserung
  • Physikalische Maßnahmen, z. B. Kälte- oder Elektrotherapie

 

Diese Basistherapien sind in vielen Fällen effektiv – doch wenn die Beschwerden trotz längerer Anwendung bestehen bleiben, kann die Stoßwellentherapie neue Impulse setzen und die Heilung strukturell unterstützen.

Im Gegensatz zu rein symptomorientierten Verfahren fördert die ESWT die Regeneration des Gewebes – nicht nur eine kurzfristige Schmerzunterdrückung

Teil eines individuellen Therapieplans – keine Standardlösung

Im OTC Regensburg setzen wir die Stoßwellentherapie gezielt ein – nicht pauschal, sondern als Teil eines ganzheitlichen Therapieansatzes.

Bevor eine ESWT empfohlen wird, erfolgt eine ausführliche ärztliche Untersuchung. Dazu zählen:

 

  • Klinische Untersuchung und Anamnese
  • Bildgebende Verfahren (z. B. MRT), um knöcherne Reizzustände, Ödeme oder Nervenkompressionen zu erkennen
  • Abgrenzung anderer Ursachen, z. B. Nervenreizungen wie beim Tarsaltunnel- oder Karpaltunnelsyndrom

 

Je nach Befund ziehen wir bei Bedarf weitere Fachärzte hinzu, um die Diagnose abzusichern. Erst danach entscheiden wir im interdisziplinären Team, ob und wie die Stoßwellentherapie sinnvoll in den individuellen Behandlungsplan integriert werden kann.

Verantwortungsvolle Dosierung der Stoßwellentherapie

Auch wenn die ESWT sehr gut verträglich ist, gilt:
Mehr ist nicht immer besser.


Wir dosieren die Behandlung genau nach medizinischer Notwendigkeit, unter Berücksichtigung von:

  • Lokalisation und Art der Beschwerden
  • Tiefe und Struktur des betroffenen Gewebes
  • Begleitfaktoren wie Alter, Vorbehandlungen oder berufliche Belastung

 

Die Stoßwellentherapie ist in unserem Zentrum kein isolierter Baustein, sondern wird stets in ein therapeutisches Gesamtkonzept eingebettet – individuell, evidenzbasiert und verantwortungsvoll.

Wie wirkt die Stoßwellentherapie?

Die Stoßwellentherapie entfaltet ihre Wirkung auf mehreren Ebenen im Gewebe. Durch die gezielte mechanische Reizung entstehen biologische Prozesse, die zur Heilung beitragen.

 

Folgende Mechanismen sind wissenschaftlich belegt:

  • Mechanotransduktion:
    Die erzeugten Stoßwellen lösen mikromechanische Reize im Gewebe aus. Diese mechanischen Impulse aktivieren Zellen und fördern Regenerationsprozesse.

  • Zelluläre Aktivierung:
    Die Wellen stimulieren das Zytoskelett, was zu einer Reaktion im Zellkern führt – einschließlich der Aktivierung bestimmter Gene zur Heilung.

  • Förderung der Durchblutung:
    Es kommt zur Neubildung kleiner Blutgefäße (Neovaskularisation), was die Versorgung des Gewebes verbessert.

  • Schmerzreduktion durch Nervenreizung:
    Stoßwellen beeinflussen Schmerzrezeptoren und Nervenfasern. Dadurch kann eine sogenannte Hyperstimulationsanalgesie eintreten – ein Effekt, bei dem der Schmerzreiz blockiert wird (Gate-Control-Theorie).

Fokussiert oder radial? Die passende Stoßwellentherapie wählen

Die Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist nicht gleich ESWT – es gibt zwei Hauptformen, die sich in Wirkungsweise und Anwendungstiefe unterscheiden.

Fokussierte Stoßwellentherapie (fESWT)

Bei der fokussierten ESWT werden hochenergetische Stoßwellen punktgenau auf das zu behandelnde Gewebe gerichtet.
Diese Methode eignet sich besonders für tieferliegende Strukturen – etwa bei:

 

  • chronischen Sehnenansatzreizungen
  • Knochenödemen
  • nicht heilenden Knochenbrüchen (Pseudarthrosen)

Radiale Stoßwellentherapie (rESWT)

Im Unterschied dazu wirkt die radiale ESWT flächiger und mit geringerer Eindringtiefe. Sie eignet sich besonders für:

 

  • oberflächlich gelegene Muskel- und Sehnenreizungen
  • Triggerpunkte
  • Sportverletzungen mit Weichteilbeteiligung

Individuelle Therapieentscheidung

Im OTC Regensburg kommen beide Varianten zum Einsatz – je nach Befund und Therapieziel.
Die Entscheidung, welche Therapieform bei Ihnen zum Einsatz kommt, treffen unsere Ärzt:innen individuell auf Basis der Diagnostik und Ihrer Beschwerden.

 

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Wie läuft die Stoßwellen­therapie ab?

Die Behandlung ist unkompliziert, schonend und findet ambulant statt.

Vorbereitung und Lokalisation

Die zu behandelnde Person liegt auf einer bequemen Behandlungsliege.
Vor dem Start wird das zu behandelnde Areal mittels Ultraschall lokalisiert und ggf. mit einem vorliegenden MRT-Befund abgeglichen.

Durchführung der Behandlung

Ein speziell konstruierter Stoßwellen-Therapiekopf wird auf der markierten Stelle positioniert. Die exakte Schmerzlokalisation erfolgt auch durch Ihre Rückmeldung während der Sitzung – der Schmerzreiz ist meist gut tolerierbar.

 

  • Dauer: ca. 15 Minuten
  • Keine Narkose notwendig
  • Lokale Betäubung in der Regel nicht erforderlich

Was ist nach der Behandlung wichtig?

Es gibt zwei wichtige Faktoren, die nach der Extrakorporalen Stoßwellentherapie beachtet werden müssen.
 
Zum einen kann es am Tag der Behandlung oder über wenige Tage im behandelten Areal zu einem leicht verstärkten Ziehen oder Drücken kommen. Diese unerwünschte Wirkung tritt allerdings sehr selten auf und die Beschwerden sind häufig minimal und kurzdauernd. Zudem tritt der regenerative Effekt der Behandlung nie nach wenigen Tagen, sondern häufig erst 10 bis 12 Wochen nach Behandlungsende ein: Knochen- und Nervengewebe sind nicht in der Lage, Reizzustände innerhalb weniger Tage abzubauen. Diese klingen erst ab, wenn das Gewebe geheilt ist. Dieser Prozess nimmt die entsprechende Zeit in Anspruch.
 
Eine explizite Nachbehandlung benötigt ein:e Patient:in nach der Extrakorporalen Stoßwellentherapie nicht. Da die Stoßwellentherapie bei uns in der Regel immer in ein multimodales Behandlungskonzept eingebettet ist, wird sie häufig mit anderen, kurzfristigen Maßnahmen kombiniert. Sollten sich die Schmerzen vorübergehend verstärken, lässt sich mit entzündungshemmenden oder schmerzstillenden Mitteln häufig eine Linderung erzielen. Bei der Behandlung einer Kalkschulter empfiehlt es sich, ein bis zwei Tage zu schonen und Überkopfarbeiten zu vermeiden. Die Mehrzahl der Berufe erfordert keine Arbeitsunfähigkeit nach einer ESWT.
 
Da die Stoßwellentherapie zwar ein effektives Mittel zur Linderung des Krankheitsbildes ist, aber eine Neubildung nicht verhindern kann, ist es je nach Diagnose ratsam, zur Prävention Übungen durchzuführen oder andere Maßnahmen zu befolgen. Das können unter anderem Massagen, die Anwendung bestimmter Tapes oder das generelle Vermeiden übermäßiger Belastungen sein.

Extrakorporale Stoßwellen­therapie: Ausschluss­kriterien & Neben­wirkungen

Die Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) hat aufgrund von potenziellen Kontraindikationen und unbeabsichtigten Wirkungen gewisse Grenzen bei ihrem Einsatz. In diesen Fällen ist die Anwendung der Extrakorporalen Stoßwellentherapie nicht ratsam:
 
  • Behandlung in der Nähe von Wachstumsfugen bei Kindern und Jugendlichen
  • Gerinnungsstörungen
  • Akute Infektion
  • Behandlung in der Nähe von Lungengewebe
  • Behandlung in der Nähe des Gehirns oder von Nerven
  • Schwangerschaft
  • Behandlung in der Nähe von bösartigen Tumoren
 
Es gibt nach aktuellem Stand der Medizin keine sicheren Beweise für anhaltende Komplikationen durch die Extrakorporale Stoßwellentherapie. Dennoch kann es in seltenen Fällen zu Sehnenrupturen kommen. Studien haben gezeigt, dass bei sehr hohen Energien von mehr als 0,6 mJ pro Quadratmillimeter Sehnenschäden auftreten können. Diese beschriebenen Sehnenrupturen fanden jedoch stets nach mehreren Cortisonspritzen statt. Daher ist es wahrscheinlicher, dass Cortison für die Sehnenruptur verantwortlich war und die Stoßwellentherapie die Ruptur lediglich nicht verhindern konnte.
 
Während und nach der Behandlung können gemäß medizinischer Fachliteratur theoretisch lokale Schmerzen, einschließlich Kopfschmerzen oder Migräne, Hautrötungen, Blasenbildung und Hämatome auftreten. In unseren Händen sind schwerwiegende Komplikationen noch nicht vorgekommen und unerwünschte Wirkungen eine absolute Rarität. Die Extrakorporale Stoßwellentherapie zeigt nach unserer Meinung sehr gute Behandlungsergebnisse und dabei ein sehr günstiges Nebenwirkungsprofil.

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Kommen Sie in unsere Sprechstunde und wir besprechen Ihre Möglichkeiten für die Durchführung einer Stoßwellentherapie. So stimmen wir die Behandlung optimal auf Ihren Befund ab.

Stoßwellen­therapie beim OTC | REGENSBURG – FAQ

Die Extrakorporale Stoßwellentherapie ist eine wissenschaftlich gut erforschte und für viele Diagnosen etablierte Methode. Sie wird vor allem in der orthopädischen und urologischen Medizin regelmäßig angewendet. Es gibt zahlreiche klinische Studien, die ihre Wirksamkeit bei verschiedenen Indikationen belegen. Aus diesem Grund ist die Anerkennung durch Versicherungen in der Regel ohne Probleme möglich. So erkennen auch die privaten Krankenversicherer und viele Beihilfen die Wirksamkeit bei diesen Diagnosen praktisch uneingeschränkt an:
 
  • Fersenspornentzündung (Fasciitis plantaris)
  • Tennisellbogen (Epicondylitis humeri radialis)
  • Schulterschmerzen (Tendonosis calcarea)
  • Nicht heilender Knochenbruch (Pseudarthrose)
 
Die Schmerzen am Achillessehnenansatz (ansatznahe Achillodynie) sind bei privaten Krankenversicherern und vielen Beihilfen ebenfalls überwiegend etabliert. Dies spricht für das gute wissenschaftliche Fundament dieser Methode bei diesen Diagnosen, ohne welche die Versicherer in der Regel nicht für die Kostenerstattung eintreten. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Ergebnisse der Studien variieren, manche Diagnosen noch nicht ausreichend erforscht sind und lückenlose Beweise für die Wirksamkeit fehlen. Dies ist allerdings bei vielen Fragestellungen in der Medizin der Fall und an sich kein Ausschlusskriterium für eine erfolgreiche Therapie.
 
Wir sehen die Extrakorporale Stoßwellentherapie als ein wichtiges Tool in der Behandlungsleiter vieler orthopädischer Krankheitsbilder. Es ist nie eine ausschließliche Behandlung. Wir werden nie eine:n Patient:in zu dieser Behandlung überreden. Wir informieren lediglich über die Vorteile, Nachteile, die Risiken und alternative Behandlungsmöglichkeiten. Die schlussendliche Entscheidung trifft immer die/der Patient:in. Standardmäßig empfehlen wir vorab immer die Abklärung der Kostenübernahme bei Ihrer Versicherung und Beihilfestelle.
Die Extrakorporale Stoßwellentherapie wird, wie oben bereits beschrieben, von privaten Krankenversicherern und Beihilfen in der Regel bei diesen Diagnosen übernommen:
 
  • Fersenspornentzündung (Fasciitis plantaris)
  • Tennisellenbogen (Epicondylitis humeri radialis)
  • Schulterschmerzen (Tendonosis calcarea)
  • Nicht heilender Knochenbruch (Pseudarthrose)
 
Auch bei der Behandlung von Schmerzen am Achillessehnenansatz (ansatznahe Achillodynie) ist die Erstattung bei privaten Krankenversicherern und vielen Beihilfen überwiegend etabliert. Wir empfehlen trotzdem immer die Anfrage der Kostenübernahme bei Ihrem Versicherer. Hierfür erhalten Sie auf Wunsch von uns einen Kostenvoranschlag. In der Regel umfasst die Behandlung sechs Termine bei einer Frequenz von einer Behandlung pro Woche.
 
Bei gesetzlich Versicherten wird die Extrakorporale Stoßwellentherapie unserer Erfahrung nach leider fast nie übernommen. Es gibt zwar eine Erstattungsmöglichkeit für die Fersenspornentzündung (Fasciitis plantaris), hier sind die Hürden, unter denen eine Erstattung erfolgen kann, allerdings so hoch, dass sie in der Regel kein:e Patient:in abwarten möchte. Diese Voraussetzungen umfassen sechs Monate der Vorbehandlung mit verschiedenen konservativen Maßnahmen wie Einlagen, Physiotherapie, NSAR und mehr. Was viele nicht wissen und auch viele Kassen Ihren Patient:innen nicht ausreichend kommunizieren: Die sechs Monate Vorbehandlung müssen zwingend beim gleichen Arzt erfolgen – selbst die Behandlung in der gleichen Praxis reicht nicht aus. Bei einem Arztwechsel startet die Frist von Neuem.
Sie wünschen sich eine Stoßwellentherapie? Regensburg hat mit dem OTC | REGENSBURG ein modern eingerichtetes Zentrum für die medizinische Versorgung in den Bereichen Orthopädie und Traumatologie. Dazu gehört selbstverständlich die Behandlung mittels Stoßwellentherapie.
Die Stoßwellentherapie selbst verursacht nur sehr selten Schmerzen. Lediglich ein leicht verstärktes Ziehen oder Drücken im behandelten Bereich kann sich in seltenen Fällen einstellen. Dieses verschwindet aber meist von selbst wieder.