Hüftschmerzen
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Hüftschmerzen: Was Hilft Wirklich?
Hüftschmerzen können Ihren Alltag erheblich beeinträchtigen – vom morgendlichen Aufstehen mit Anlaufschmerzen bis zum abendlichen Liegen auf der Seite. Die Beschwerden entstehen häufig durch Verschleiß des Hüftgelenkes, Sehnenreizungen oder muskuläre Verspannungen, können aber auch ernstere Ursachen haben. Eine präzise Diagnose ist entscheidend, um die richtige Behandlung zu wählen und langfristige Schäden zu vermeiden.
Im OTC | REGENSBURG verbinden wir orthopädische Expertise, moderne Bildgebung und Therapie unter einem Dach, um Ihnen einen klaren Weg zur Schmerzfreiheit zu bieten
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Was versteht man unter Hüftschmerzen?
Hüftschmerzen umfassen alle Beschwerden im Bereich des Hüftgelenks, der umgebenden Muskulatur, Sehnen und Schleimbeutel. Das Hüftgelenk verbindet als Kugelgelenk den Oberschenkelknochen mit dem Becken und ermöglicht komplexe Bewegungen beim Gehen, Laufen und Drehen.
Umgangssprachlich bezeichnen Patienten oft verschiedene Bereiche als “Hüfte”: das eigentliche Hüftgelenk in der Leiste, die seitliche Hüftregion über dem Hüftknochen, das Gesäß oder sogar Bereiche oberhalb der Hüfte am Becken. Diese unterschiedlichen Lokalisationen geben wichtige Hinweise auf die zugrundeliegende Ursache.
Anatomie: woher können Hüftschmerzen kommen?
Schmerzen direkt im Hüftgelenk entstehen meist durch Verschleiß des Knorpels (Arthrose), Einklemmungen zwischen Hüftkopf und Pfanne (femoroacetabuläres Impingement) oder Risse der Gelenklippe (Labrumläsionen). Diese Probleme verursachen typischerweise Leistenschmerzen, die bis in den Oberschenkel ausstrahlen können.
Seitliche Hüftschmerzen über dem Hüftknochen deuten auf das Greater Trochanteric Pain Syndrome (GTPS) hin – eine Tendinopathie der Gesäßmuskeln mit oder ohne Schleimbeutelreizung. Diese Beschwerden verstärken sich besonders beim Liegen auf der betroffenen Seite.
Schmerzen im Gesäß mit Ausstrahlung ins Bein stammen häufig nicht vom Hüftgelenk selbst, sondern von Nervenreizungen/-kompressionen aus dem Bereich der Lendenwirbelsäule oder der tiefen Gesäßmuskulatur. Hierbei wird der Ischiasnerv eingeklemmt.
Typische Symptome: wie fühlen sich Hüftschmerzen an?
Schmerzen direkt im Hüftgelenk äußern sich als tiefer, dumpfer Schmerz in der Leiste, der sich beim Beugen des Hüftgelenks verstärkt. Typisch ist der sogenannte Anlaufschmerz: Nach längerem Sitzen oder morgens nach dem Aufstehen schmerzt die erste Bewegung besonders stark, bessert sich dann aber vorübergehend.
Patienten mit Hüftgelenksproblemen haben oft Schwierigkeiten beim Anziehen von Socken und Schuhen, da die Hüftbeugung schmerzhaft eingeschränkt ist. Das Einsteigen ins Auto oder das Überschlagen der Beine wird zunehmend mühsam.
Seitliche Hüftschmerzen und brennender Schmerz außen
Ein brennender Schmerz an der Hüfte außen, direkt über dem Hüftknochen, kennzeichnet das GTPS. Diese seitlichen Hüftschmerzen verstärken sich typischerweise beim Liegen auf der betroffenen Seite, weshalb Betroffene oft schlecht schlafen können.
Der Schmerz kann als brennend, stechend oder drückend empfunden werden und strahlt häufig in den seitlichen Oberschenkel aus. Treppensteigen oder längeres Stehen auf einem Bein verschlimmert die Beschwerden meist deutlich.
Hüftschmerzen mit Ausstrahlung ins Bein oder Knie
Wenn Schmerzen in der Hüfte mit Ausstrahlung ins Bein auftreten, besonders nachts oder im Ruhezustand, deutet dies oft auf Nervenreizungen hin. Die Beschwerden folgen typischen Ausstrahlungsmustern: vom Gesäß über die Rückseite des Oberschenkels bis in Wade oder Fuß.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen echten Hüftgelenksproblemen und Ausstrahlungsschmerzen aus der Lendenwirbelsäule. Hüftgelenkschmerzen bleiben meist auf Leiste und vorderen Oberschenkel begrenzt, während Nervenreizungen charakteristische Bahnen nach hinten und unten verfolgen.

Hüftschmerzen nachts, im Liegen oder im Ruhezustand
Nächtliche Hüftschmerzen haben verschiedene Ursachen: Bei fortgeschrittener Arthrose können Ruheschmerzen auftreten, die den Schlaf erheblich stören.
GTPS-Patienten leiden besonders beim Liegen auf der betroffenen Seite.
Schmerzen in der Hüfte beim Liegen auf der Seite entstehen durch direkten Druck auf gereizte Sehnen und Schleimbeutel. Betroffene wechseln häufig die Schlafposition oder verwenden Kissen zwischen den Beinen zur Entlastung.
Hüftschmerzen beim Sitzen, Aufstehen und Gehen
Hüftschmerzen beim Sitzen entstehen oft durch Verkürzung der Hüftbeugemuskulatur oder Kompression des Ischiasnervs. Besonders das Aufstehen nach längerem Sitzen bereitet dann Schwierigkeiten – ein typisches Zeichen für Hüftgelenksarthrose.
Einseitige Hüftschmerzen beim Gehen können auf muskuläre Dysbalancen, GTPS oder beginnende Arthrose hinweisen. Betroffene entwickeln oft ein charakteristisches Schonhinken, um die schmerzhafte Seite zu entlasten.
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Häufige Ursachen von Hüftschmerzen
Verschleiß des Hüftgelenks (Hüftarthrose/Koxarthrose)
Coxarthrose, der Verschleiß des Hüftgelenkknorpels, betrifft etwa 9,6 % der Männer und 18 % der Frauen über 60 Jahre.
. Der Knorpel wird dünner und rauer, wodurch Knochen auf Knochen reibt und Entzündungen entstehen.
Typische Risikofaktoren sind Übergewicht, frühere Hüftverletzungen, angeborene Hüftdysplasie oder langjährige einseitige Belastung. Die Arthrose entwickelt sich meist schleichend über Jahre und verursacht zunächst Anlaufschmerzen, später auch Ruheschmerzen.
Sehnen- und Schleimbeutelreizung an der Außenseite (Greater Trochanteric Pain Syndrome)
Das GTPS betrifft 10 bis 25 Prozent der Allgemeinbevölkerung, besonders Frauen zwischen 40 und 60 Jahren. Entgegen früherer Annahmen handelt es sich meist nicht um eine Schleimbeutelentzündung, sondern um eine Tendinopathie der Gesäßmuskeln.
Ursachen sind häufig muskuläre Dysbalancen, Überlastung durch Sport oder langes Sitzen. Die Sehnenansätze der Gesäßmuskeln am Hüftknochen werden gereizt und verdickt, was zu den charakteristischen seitlichen Schmerzen führt.

Muskuläre Verspannungen und muskuläre Dysbalancen
Hüftschmerzen durch Muskelverspannung entstehen oft durch einseitige Belastungen im Beruf oder Sport. Besonders die tiefliegenden Hüftmuskeln, der Hüftbeuger (Iliopsoas) und die Gesäßmuskulatur können verkürzt sein.
Diese muskulären Dysbalancen führen zu Fehlbelastungen des Hüftgelenks und können sowohl Muskelschmerzen als auch sekundäre Gelenkprobleme verursachen. Langes Sitzen verstärkt diese Problematik erheblich.
Nervenreizung und Wirbelsäule (Ausstrahlung ins Bein)
Schmerzen in der Hüfte mit Ausstrahlung ins Bein entstehen häufig durch Probleme der Lendenwirbelsäule. Bandscheibenvorfälle oder Wirbelkanalverengungen können Nervenwurzeln reizen, die bis ins Bein ausstrahlen.
Das Deep Gluteal Syndrome beschreibt Einklemmungen des Ischiasnervs im Bereich der Gesäßmuskulatur. Hierbei können verschiedene Strukturen wie der Piriformis-Muskel oder Narbengewebe den Nerv komprimieren.
Frakturen und Stressfrakturen im Bereich Hüfte/Schenkelhals
Besonders bei älteren Menschen mit Osteoporose können bereits geringe Stürze zu Schenkelhalsfrakturen führen. Diese erfordern meist eine sofortige operative Versorgung.
Stressfrakturen entstehen durch Überlastung bei Sportlern oder bei verminderter Knochendichte. Sie verursachen zunächst belastungsabhängige Schmerzen, die sich bei Fortsetzung der Belastung verstärken.
Seltene, aber wichtige Ursachen
Die avaskuläre Nekrose des Hüftkopfes kann durch Kortison-Langzeittherapie, hohen Alkoholkonsum oder Durchblutungsstörungen entstehen. Dabei stirbt Knochengewebe ab, was zu starken Schmerzen und Gelenkzerstörung führt.
Entzündliche Gelenkerkrankungen wie rheumatoide Arthritis oder Infektionen des Hüftgelenks sind selten, erfordern aber eine rasche Diagnose und Behandlung.
Wie wir Hüftschmerzen im OTC | REGENSBURG abklären
Unser Diagnoseprozess beginnt mit einer detaillierten Anamnese: Wo genau schmerzt es? Wann treten die Beschwerden auf? Gibt es Auslöser oder lindernde Faktoren? Diese Informationen geben uns bereits wichtige Hinweise auf die wahrscheinliche Ursache.
Bei der körperlichen Untersuchung prüfen wir Beweglichkeit, Kraft und Stabilität des Hüftgelenks. Spezielle Tests helfen uns, zwischen Hüftgelenksproblemen, muskulären Ursachen und Nervenreizungen zu unterscheiden.
Gezielte Funktions- und Provokationstests
Der FADIR-Test (Flexion, Adduktion, Innenrotation) kann Hüftimpingement aufdecken, während der FABER-Test (Flexion, Abduktion, Außenrotation) Probleme des Hüftgelenks oder Iliosakralgelenks provoziert. Der Trendelenburg-Test überprüft die Kraft der Gesäßmuskulatur.
Für die Differenzierung zwischen Hüft- und Rückenproblemen nutzen wir neurologische Tests, die Nervenreizungen und Ausstrahlungsschmerzen identifizieren können.
Bildgebung: Röntgen, Ultraschall, MRT, DVT und SPECT/CT
Röntgenbilder zeigen knöcherne Veränderungen wie Arthrose, Frakturen oder Fehlstellungen. Sie sind der erste Schritt bei Verdacht auf strukturelle Probleme des Hüftgelenks.
Die MRT-Diagnostik der Hüfte ist besonders wertvoll bei Verdacht auf Weichteilprobleme, wie Labrumrisse, Sehnenveränderungen und Muskelveränderungen. Zudem werden Stressfrakturen oder frühe Stadien der Hüftkopfnekrose hier sichtbar
Ultraschall eignet sich hervorragend zur Darstellung von Sehnenveränderungen und Schleimbeutelreizungen, besonders beim GTPS. Die DVT (Digitale Volumen-Tomografie) bietet detaillierte Knochenbilder bei reduzierter Strahlenbelastung.
Bei unklaren Beschwerden kann ein SPECT/CT kleinste Stoffwechselveränderungen im Knochen aufdecken und so versteckte Probleme sichtbar machen, die andere Verfahren übersehen.
Was tun bei Hüftschmerzen? Konservative Behandlung Schritt für Schritt
Phase 1 – Schmerz lindern und Belastung dosieren
Wo immer möglich, behandeln wir Ihre Hüftbeschwerden ohne Operation und planen einen strukturierten konservativen Therapieweg. In der ersten Phase steht die Schmerzlinderung und Entzündungshemmung im Vordergrund.
Gezielte Physiotherapie mit manuellen Techniken kann verkürzte Muskeln dehnen und blockierte Gelenke mobilisieren. Bei akuten Entzündungen kann Kälte hilfreich sein, während chronische Verspannungen oft besser auf Wärme ansprechen.
Die Anpassung alltäglicher Aktivitäten hilft, weitere Reizungen zu vermeiden: höhere Sitzpositionen, Vermeidung extremer Hüftbeugung oder seitlicher Schlafpositionen bei GTPS.
Phase 2 – Beweglichkeit, Kraft und Stabilität aufbauen
Nach der akuten Schmerzlinderung folgt der systematische Aufbau von Beweglichkeit, Kraft und Koordination. Unser Therapiezentrum entwickelt individuelle Übungsprogramme, die auf Ihre spezifische Diagnose abgestimmt sind.
Bei Hüftarthrose stehen gelenkschonende Bewegungen und Kräftigung der umgebenden Muskulatur im Vordergrund. Übungstherapie bei Hüftarthrose zeigt nachweislich gute Erfolge bei Schmerzreduktion und Funktionsverbesserung.
Patienten mit GTPS profitieren von spezifischen Übungen zur Kräftigung der Gesäßmuskulatur und Dehnung der Hüftbeuger. Gangschulung und Haltungskorrektur sind wichtige Bestandteile der Therapie.

Phase 3 – Zusätzliche konservative Verfahren
Bei hartnäckigen Beschwerden bieten wir zusätzliche Therapieoptionen: Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) zeigt besonders beim GTPS ausgezeichnete Ergebnisse mit Erfolgsraten von über 80 Prozent.
Fokussierte Stoßwellentherapie kann Sehnenregeneration fördern und chronische Schmerzen deutlich reduzieren. Die Behandlung erfolgt ambulant und ist gut verträglich.
Bei ausgewählten Patienten können gezielte Injektionen in das Hüftgelenk oder an gereizte Sehnenansätze sinnvoll sein. Diese Entscheidung treffen wir immer individuell nach gründlicher Abwägung von Nutzen und Risiken.
Wann eine Operation sinnvoll sein kann
Eine Operation kommt erst in Betracht, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind oder von vornherein nicht erfolgversprechend erscheinen. Die Indikation zur Hüft-TEP wird nur bei fortgeschrittener Arthrose und erheblicher Beeinträchtigung der Lebensqualität gestellt.
Bei jüngeren Patienten mit femoroacetabulärem Impingement oder Hüftlabrumriss kann eine arthroskopische Korrektur nach ausgeschöpfter konservativer Therapie erwogen werden.
Wir unterstützen Sie bei der Entscheidungsfindung und überweisen bei Bedarf an spezialisierte Operateure, mit denen wir eng zusammenarbeiten. Unser Ziel ist immer die bestmögliche Lösung für Ihre individuelle Situation.
Langfristig beschwerdefrei: was Sie selbst tun können
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Regelmäßige Bewegung & Krafttraining
Gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren oder Walking halten die Hüfte beweglich. Gezieltes Krafttraining für Gesäß-, Hüft- und Rumpfmuskulatur stabilisiert das Gelenk und beugt Dysbalancen vor. -
Ergonomischer Arbeitsplatz
Langes Sitzen belastet die Hüfte und schwächt wichtige Muskeln. Regelmäßige Pausen, Stehphasen und eine Sitzposition mit Hüften leicht über Kniehöhe entlasten die Gelenke. -
Schlafposition & Matratze
Seitenschläfer profitieren von einem Kissen zwischen den Knien, Rückenschläfer von einem Kissen unter den Knien. Eine nicht zu weiche Matratze unterstützt die Hüfte besser und reduziert nächtliche Schmerzen.
Wann sollten Sie mit Hüftschmerzen unbedingt zum Arzt?
Sofortige ärztliche Hilfe ist nötig bei plötzlichen, starken Schmerzen nach einem Sturz oder Unfall, besonders wenn Sie das Bein nicht mehr belasten können. Dies kann auf eine Fraktur hinweisen.
Dringende Abklärung erfordern Fieber in Verbindung mit Hüftschmerzen, starke nächtliche Schmerzen ohne erkennbare Ursache oder rasch zunehmende Beschwerden. Diese Symptome können auf Infektionen oder andere ernste Erkrankungen hinweisen.
Zeitnahe Untersuchung ist sinnvoll bei anhaltenden Schmerzen über mehrere Wochen, deutlicher Bewegungseinschränkung oder wenn die Beschwerden Ihren Alltag erheblich beeinträchtigen.
Bei kindlichen Hüftschmerzen ist besondere Vorsicht geboten: Hinken, Weigerung zu gehen oder Fieber können auf ernste Erkrankungen wie septische Arthritis oder Morbus Perthes hinweisen.
Im OTC | REGENSBURG werden Sie von einem interdisziplinären Team betreut, das Diagnostik, Therapie und Nachsorge unter einem Dach vereint. Dr. med. Marco Hartl und Dr. med. Michael Dengler stehen für präzise orthopädische Expertise, moderne Bildgebung und individuell abgestimmte Behandlungskonzepte bei Hüftschmerzen.
Weitere Hinweise zu unseren medizinischen Leistungen finden Sie hier.
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Hüftschmerzen – FAQ
Was tun bei Hüftschmerzen in der Nacht?
Nächtliche Hüftschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Bei seitlichen Schmerzen hilft oft ein Kissen zwischen den Knien und das Vermeiden der schmerzhaften Seitenlage. Ruheschmerzen bei Arthrose erfordern meist eine ärztliche Abklärung und gezielte Behandlung.
Was bedeuten Hüftschmerzen mit Ausstrahlung ins Bein?
Schmerzen, die von der Hüfte ins Bein ausstrahlen, können sowohl vom Hüftgelenk selbst als auch von der Lendenwirbelsäule oder eingeklemmten Nerven stammen. Eine genaue Diagnose ist wichtig, da sich die Behandlungsansätze deutlich unterscheiden.
Hüftschmerzen rechts oder links – ist das ein Unterschied?
Einseitige Hüftschmerzen können auf lokale Probleme wie Arthrose, GTPS oder muskuläre Dysbalancen hinweisen. Rechtsseitige oder linksseitige Beschwerden haben meist keine grundsätzlich verschiedenen Ursachen, können aber durch unterschiedliche Belastungsmuster entstehen.
Was hilft gegen Hüftschmerzen beim Liegen auf der Seite?
Schmerzen beim seitlichen Liegen deuten oft auf GTPS hin. Hilfreich sind ein Kissen zwischen den Knien, eine nicht zu weiche Matratze und gezielte Übungen zur Kräftigung der Gesäßmuskulatur. Bei anhaltenden Beschwerden sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.
Sind Hüftschmerzen beim Sitzen oder beim Aufstehen ein Zeichen für Arthrose?
Plötzlich Hüftschmerzen ohne Unfall – muss ich mir Sorgen machen?
Plötzliche Hüftschmerzen ohne erkennbare Ursache können verschiedene Gründe haben: von harmlosen Muskelverspannungen bis zu Stressfrakturen oder Durchblutungsstörungen. Bei starken oder anhaltenden Beschwerden sollten Sie zeitnah einen Arzt aufsuchen.
Nächtliche Hüftschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Bei seitlichen Schmerzen hilft oft ein Kissen zwischen den Knien und das Vermeiden der schmerzhaften Seitenlage. Ruheschmerzen bei Arthrose erfordern meist eine ärztliche Abklärung und gezielte Behandlung.
Schmerzen, die von der Hüfte ins Bein ausstrahlen, können sowohl vom Hüftgelenk selbst als auch von der Lendenwirbelsäule oder eingeklemmten Nerven stammen. Eine genaue Diagnose ist wichtig, da sich die Behandlungsansätze deutlich unterscheiden.
Einseitige Hüftschmerzen können auf lokale Probleme wie Arthrose, GTPS oder muskuläre Dysbalancen hinweisen. Rechtsseitige oder linksseitige Beschwerden haben meist keine grundsätzlich verschiedenen Ursachen, können aber durch unterschiedliche Belastungsmuster entstehen.
Schmerzen beim seitlichen Liegen deuten oft auf GTPS hin. Hilfreich sind ein Kissen zwischen den Knien, eine nicht zu weiche Matratze und gezielte Übungen zur Kräftigung der Gesäßmuskulatur. Bei anhaltenden Beschwerden sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.
Plötzliche Hüftschmerzen ohne erkennbare Ursache können verschiedene Gründe haben: von harmlosen Muskelverspannungen bis zu Stressfrakturen oder Durchblutungsstörungen. Bei starken oder anhaltenden Beschwerden sollten Sie zeitnah einen Arzt aufsuchen.

